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Aktivitäten - Ropes-Courses (Seilgärten)

Ropes-Courses oder zu Deutsch Seilgärten unterteilt man in zwei Bereichen, zum einen die Hochseilgärten, bei denen man in Höhen von 3 bis 10 Metern gesichert klettert und Niedrigseilgärten, die sich in Hüft- bis maximal Schulterhöhe befinden, in denen man nicht mit Seilen, sondern durch direkte Handsicherung vor dem Sturz bewart wird.

Hochseilgärten bestehen in der Regel aus festen Stationen, die entweder als Parcours oder als Einzelstationen eingerichtet sind. Es gibt allerdings auch mobile Hochseilgärten, für die man entsprechende Bäume oder Pfähle benötigt, um die Stationen aufzubauen. Bei mobilen Seilgärten ist die Auswahl der Stationen allerdings ein wenig eingeschränkter, dafür ist man mit einem solchen mobilen Seilgarten nicht so Ortsgebunden und kann einzelne Stationen individueller gestalten.

Niedrigseilgärten können sowohl mobile, als auch fest eingerichtete Stationen haben. Der Vorteil von Niedrigseilgärten besteht darin, dass sie durch ihre meist mobilen Elemente nicht so Standortgebunden sind und somit der individuellen Gestaltung viel mehr Raum geben. So kann man mit einem mobilen Niedrigseilgarten die Stationen gezielt an die Gruppe anpassen und somit viel besser auf den jeweiligen Stand der Gruppe eingehen. Des Weiteren sind Niedrigseilgarten-Stationen ein Idealer Einstieg für ein Hochseilgartentraining, da sich die Teilnehmer schon einmal an die Situation auf einem wackligen Seil gewöhnen können, ohne dass die Höhe ein weiteres Hindernis darstellt.


Wenn Sie genauere Informationen zu den jeweiligen Möglichkeiten bekommen möchten finden Sie diese in den jeweiligen Rubriken:

Hochseilgarten

Niedrigseilgarten

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